Pressemitteilungen

Asamer-Fabriken in Libyen wieder in Betrieb

Ohlsdorf/Benghazi (23. Jänner 2012). Die drei Werke der Asamer-Gruppe in Libyen gehen wieder in Betrieb. Nach der Ölindustrie ist Asamer eines der ersten Unternehmen, die die Arbeit nach Beendigung der Unruhen wieder aufnehmen. An den Zementfabriken Benghazi und Hawari (beide außerhalb von Benghazi) und Al-Fataiah (in Dernah) selbst entstanden keine Schäden. Damit konnten die Werke nun früher als angenommen wieder hochgefahren werden.

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Zementwerk in Al-Fataiah
FAKUMA 2011 - viel Lust auf Kunststoff

LITHOS Industrial Minerals und ART Asamer Rubber Technology waren von 18. bis 22. Oktober mit einem gemeinsamen Messestand auf der internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeitung vertreten und präsentierten dem Fachpublikum innovative Produktlösungen.
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FAKUMA. Reges Interesse an den Kunststoff-Compounds von ART und LITHOS.
Asamer Rubber Technology erhält Innovationspreis für niedrige Lärmschutzwand

Ohlsdorf, 27. September 2011.

ART - Asamer Rubber Technology, ein Tochterunternehmen der Asamer Gruppe, gewinnt den Innovationspreis des Landes Oberösterreich in der Kategorie Kleinunternehmen. Das Siegerprojekt, eine niedrige Lärmschutzwand für Eisenbahngleise, bekämpft den Lärm dort, wo er entsteht und Bahnreisenden bleibt die gute Aussicht erhalten. Der Landespreis für Innovation wurde am 26. September 2011, durch Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl übergeben.

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Lärmschutz rN-Protect auf der Teststrecke Melk
ASAMER organisiert zweiten Libyen-Hilfskonvoi von La Spezia nach Bengasi

Ohlsdorf / Bengasi, 17. August 2011. 

Asamer schickt mit Unterstützung von Doka, Hipp und OMV weitere zwölf Paletten Medikamente und Babynahrung nach Bengasi. Die libyschen Asamer-Mitarbeiter übernahmen die Hilfsgüter im Hafen von Bengasi und leiten sie persönlich an die "Medical Supply Organization" weiter.

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Medikamente und Babynahrung für die libysche Bevölkerung
ASAMER schickt ersten Hilfs-Konvoi nach Bengasi

5. Mai 2011

20 Paletten Medikamente und Verbandszeug für Krankenhäuser und Ärzte in Ostlibyen sowie 22 Tonnen Lebensmittel, hat Asamer nun in einem ersten Hilfskonvoi per LKW von Kairo nach Bengasi transportiert. An der ägyptisch/libyschen Grenze in Sallum, wurden die zwei LKW von libyschen Mitarbeitern der Asamer-Gruppe am 3. Mai übernommen und nach Bengasi geleitet, wo sie am 4. Mai ankamen. 

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Asamer Mitarbeiter entladen die Hilfsgüter.
ASAMER liefert per Schiff Gestein aus seinem Riesensteinbruch, Ras al Khaimah, nach Katar

27. Dezember 2010

Neue Transportwege geht die Asamer Gruppe auf der arabischen Halbinsel. Von ihrem Mega-Steinbruch in Ras al Khaimah verschiffen die Oberösterreicher wertvolles Gesteinsmaterial per Schiff nach Katar. Das Emirat steht vor einem Bauboom für die Fußball-WM 2022. Bis zum Jahr 2015 sollen 100 Milliarden Dollar in Infrastrukturprojekte investiert werden. ASAMER ist mit seinem Engagement auf der arabischen Halbinsel Lieferant für das nötige, hochwertige Gesteinmaterial.

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Früh übt sich: NEXT GENERATION DAY bei ASAMER

Ohlsdorf, 27. August 2010

Gemäß dem Firmenslogan "Gebundene Kraft für Generationen" lud die Firma Asamer am Freitag, 27. August 2010, die Kinder aller Mitarbeiter aus Oberösterreich zum "Next Generation Day" ein. Mehr als 40 Kinder zwischen 1 1/2 und 13 Jahren sind gekommen, um den Arbeitsplatz ihrer Eltern kennenzulernen und mehr über das Unternehmen und seine Produkte zu erfahren. Natürlich kam auch der Spass nicht zu kurz.

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Next Generation Day 2010
Kieswerk Roitham offiziell auf Schiene - Entlastung für Umwelt und Verkehr

Ohlsdorf, 1. Juni 2010

Das oberösterreichische Familienunternehmen Asamer transportiert ab sofort Rohstoffe aus dem Kieswerk Roitham umweltfreundlich per Bahn ins Asamer-Betonwerk nach Linz. Asamer investierte acht Millionen Euro in den Ausbau und spart jährlich 1.920 Tonnen CO2 ein.

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LAbg. Martina Pühringer, Partner und Geschäftsführer der Firma Asamer bei der feierlichen Eröffnung des Kieswerks Roitham.
bike·protect verhindert Verletzungen von Motorradfahrern

Ohlsdorf, 21. April 2010 - bike·protect verhindert Verletzungen von Motorradfahrern und spart Millionen Euro Folgekosten von Unfällen

Sobald die Motorrad-Saison beginnt, gibt es erste Meldungen von schwerverletzten oder getöteten Motorradfahrern. Viele davon verletzen sich beim Aufprall an Leitschienen schwer oder werden sogar getötet. Zum menschlichen Leid kommen für die Allgemeinheit auch hohe Folgekosten. Mit dem Leitschienensystem bike·protect der Asamer Rubber Technology GmbH (einer Tochter der Asamer-Gruppe) können viele Verletzungen, vor allem bei Motorradfahrern, sowie bis zu 30 Prozent an Unfallfolgekosten, also rund 300 Millionen Euro verhindert werden. Mit der Unterstützung des Landes Oberösterreich werden nun einige gefährliche Kurven auf beliebten oberösterreichischen Motorradstrecken mit dem System ausgestattet.

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bike·protect verhindert Verletzungen
ASAMER bekommt Umweltpreis

17.03.2010

ASAMER erhält Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie Umwelt für ein innovatives Logistikprojekt in Roitham.

Presseinfo_Nachhaltigkeitspreis

Das oberösterreichische Familienunternehmen Asamer gewinnt den Nachhaltigkeitspreis des Forums mineralische Rohstoffe in der Kategorie Umwelt. Asamer reduziert mit seinem Siegerprojekt „Innovative Mobiler-Logistik mit ökologischer Aufbereitungstechnik“ jährlich 14.500 LKW-Fahrten (850.000 LKWKilometer) und spart 1.920 Tonnen CO2 ein. Außerdem wird das Grundwasser geschont. Das Wasser für die Kieswäsche wird zu 80 Prozent wiederaufbereitet.

Ohlsdorf/Wien, 17. März 2010. Lebensministeriums-Sektionschef Günter Liebel überreichte Dienstagabend Asamer-Vorstand Manfred Asamer und den Projektentwicklern Roland Raffelsberger und Gerald Prager den Nachhaltigkeitspreis für besondere Leistungen im Umweltschutz. Das Projekt “Innovative Mobiler-Logistik mit ökologischer Aufbereitungstechnik“ beinhaltet die Containerverladung auf Waggons sowie die nachhaltige Ressourcenschonung durch Abwasserrecycling bei der Kieswäsche. „Für den optimalen Ablauf haben wir neue Anschlussstellen an das Bahnnetz gebaut und entlasten damit Umwelt und Verkehr, besonders südlich von Linz.“, so Manfred Asamer über sein Siegerprojekt. Transportiert werden Rohstoffe zwischen den Standorten Roitham (Anschlussstelle Steyrermühl) und dem Betonwerk Linz (Anschlussbahn Bahnhof Kleinmünchen) der Firma Asamer.

Asamer bekennt sich zu seiner unternehmerischen Verantwortung und sucht ständig nach Möglichkeiten zur Reduktion von Schadstoffemissionen. Mit der innovativen Mobiler-Logistik spart Asamer jährlich 14.500 Fahrbewegungen, das sind 850.000 LKW-Kilometer, für die 350.000 Liter Diesel verbraucht würden. Die Umwelt wird mit 1.920 Tonnen CO2 entlastet. Aber Asamer setzt sich nicht nur projektbezogen für Umwelt und Gesellschaft ein. Mit dem WWF besteht eine langjährige Kooperation und das Familienunternehmen übernimmt vor allem in seinen regionalen Wirkungsbereichen soziale Verantwortung.

Nachhaltigkeitspreis des Forums mineralische Rohstoffe

Der Nachhaltigkeitspreis des Forums mineralischer Rohstoffe wird in den vier Kategorien Umwelt, Soziales, Wirtschaft und „Biologische Vielfalt“ (in Kooperation mit dem WWF) vergeben. Die Jury setzt sich zusammen aus Dr. Hildegard Aichberger (WWF), Dr. Gisela Gary (Österreichische Bauzeitung), Mag. Thomas Hofmann (Geologische Bundesanstalt), NR Josef Muchitsch (Gewerkschaft Bau-Holz) und Prof. Leopold Weber (Wirtschaftsministerium).

Corporate Data Asamer Holding

Die Asamer Gruppe beschäftigt weltweit rund 5.790 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2009 einen Umsatz von 471 Millionen Euro. Die vorläufigen Zahlen für den Bereich Baustoffe der Asamer Holding AG zum 31.12.2009: EBITDA von 93 Millionen Euro und EGT von 20 Millionen Euro.

ASAMER bekommt Umweltpreis des Forums mineralische Rohstoffe.